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NEWSLETTER 02.03.2012

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Seit sechs Jahren fördern Kantone, Städte und Pro Helvetia mit den Kooperativen Fördervereinbarungen gemeinsam freie Tanzkompanien. Hinter dem sperrig klingenden Begriff steckt ein Erfolgsmodell: Die Gruppen werden weniger vom Produktionsdruck aufgerieben. Es bleibt ihnen also mehr Zeit, um auch kurzfristige Angebote für Gastspiele und Tourneen anzunehmen. Dies steigert wiederum ihre internationale Konkurrenzfähigkeit. Die Erfahrung gibt diesem in der Schweiz einmaligen Förderinstrument Recht: Die Arbeitsbedingungen dieser Gruppen haben sich seither verbessert.

 

Pro Helvetia Kommunikation

 
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Buchmesse-Auftritte rund um den Globus

An Buchmessen rund um den Globus präsentieren Schweizer Verleger ihre Werke. Seit Beginn dieses Jahres ist Pro Helvetia dafür zuständig, die drei grossen Buchhändler- und Verlegerverbände SBVV, ASDEL und SESI zu unterstützen. Zusammen wurde eine internationale Messeagenda erarbeitet. Neu finanziert die Kulturstiftung jährlich entweder einen gemeinsamen Auftritt oder eine flexibel einsetzbare Buchausstellung. Im Zuge ihres neuen Russland-Schwerpunktes ist ein Auftritt an der Moskauer Messe «Fiction/Nonfiction» geplant. Mehr dazu unter: www.prohelvetia.ch


13 neue Verträge mit Tanzkompanien

Mit den Kooperativen Fördervereinbarungen haben Kantone, Städte und Pro Helvetia ein neues Förderinstrument entwickelt. Für die Periode 2012 bis 2014 haben sie erneut 13 Verträge mit Tanzkompanien abgeschlossen. Ihnen wird so ermöglicht, ihre Arbeit zu professionellen Bedingungen langfristig zu planen. Im Gegenzug sind die Förderinstitutionen von der administrativ aufwendigen Bearbeitung von Einzelgesuchen entlastet. Lesen Sie die gemeinsame Pressemitteilung: www.prohelvetia.ch


 
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Endlich eine eigene Publikation

Mit den Cahiers d’Artistes unterstützt Pro Helvetia vielversprechende Schweizer Künstlerinnen und Künstler im Bereich der Visuellen Künste, die noch nicht im Besitz einer eigenen Publikation sind. Denn die erste monographische Publikation ist für sie ein wichtiger Türöffner auf dem Weg zu internationaler Anerkennung. Die Stiftung verteilt das Heft an anerkannte Museen und Kuratoren im In- und Ausland. Die öffentliche Ausschreibung erfolgt ab 2012 alle zwei Jahre. Details zu den Teilnahmebedingungen unter: www.prohelvetia.ch


 
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Indisch-britisch-schweizerische Koproduktion

Warum werden junge, gebildete Menschen radikal? Dieser Frage geht der indische Autor Jeet Thayil in der Oper «Babur in London» nach. Die Musik dazu schrieb der in Zürich lebende britische Komponist Edward Rushton. Die neue Produktion der preisgekrönten «The Opera Group» kommt am 28. März mit dem «ensemble für neue musik zürich» im Theater Rigiblick zur Uraufführung. Die von Pro Helvetia und dem British Council unterstützte Kammeroper tourt weiter durch die Schweiz, Grossbritannien und Indien. Details unter: www.theater-rigiblick.ch


Neue Bildwelten entdecken

Neue Einblicke in die interaktiven Bildwelten der Computerspiele gibt die Ausstellung «Playtime – Videogame mythologies». Sie ergründet Themen wie die körperliche Erfahrungsebene eines Spielers und die Beziehung zu seinem Avatar. Zu besichtigen ist die Schau ab dem 11. März im Maison d’Ailleurs in Yverdon-les-Bains, das sich als Museum der Science Fiction, der Utopien und der aussergewöhnlichen Reisen definiert. «Playtime» wird vom Pro Helvetia-Programm GameCulture unterstützt. Mehr dazu unter: www.ailleurs.ch


Zeitgenössische Musik vom Feinsten

Ab dem 23. März bringt das Genfer Festival Archipel zehn Tage lang zeitgenössische Musik auf die Bühne. Zu Gast ist heuer auch das renommierte Tonkünstlerfest. An einem verlängerten Wochenende werden gegen 40 Schweizer Werke präsentiert – viele davon als Uraufführungen so etwa neue Stücke von Oscar Bianchi, Ludovic Thirvaudey, Jürg Wyttenbach, Michael Jarrell und Isabel Mundry. Ausserdem erhält der Schweizer Komponist Beat Furrer am 31. März den Marguerite Staehelin-Kompositionspreis. Programm unter: www.archipel.org


 
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Spiel mit traditionellen Motiven

Nicolas Party will die Grenze zwischen öffentlichem und privatem Raum verwischen. Seine Ausstellung im Swiss Institute in New York zieht sich von der Lobby übers Treppenhaus bis in die Büros hinauf. Der in Glasgow lebende Schweizer Maler, Illustrator und Graffiti-Künstler arbeitet mit traditionellen Motiven wie Stillleben, die er in raumgreifende Muster überführt. Die Ausstellung ist vom 7. März bis am 15. April zu sehen. Informationen dazu: swissinstitute.net


Neuer Schub für den Tanz in Ägypten

Seit der ägyptischen Revolution zeichnet sich im Tanz eine Öffnung hin zu zeitgenössischen Formen ab. Vermittelt durch die Aussenstelle von Pro Helvetia in Kairo treffen sich noch bis am 4. März Schweizer Choreographen und Theaterschaffende in Alexandria. Mit von der Partie ist Peter Schelling von der Kompanie «Drift», Katarzyna Gdaniec, Ko-Direktorin von «Linga», und der Basler Theaterschaffende Philippe Olza: Organisiert werden die Treffen von der «International Association for Creation and Training», einer Non-Profit-Organisation aus Alexandria. Siehe: www.prohelvetia.org.eg


 
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Kulturaustausch, historisch betrachtet

Interessierte Gesichter an einer Ausstellung über die Schweiz in Ho-Chi-Minh-Stadt: Dieses ist eines von rund 280 grösstenteils unveröffentlichten Dokumenten auf der dreisprachigen Website «Die Schweiz im Spiegel der Welt». Mit Plakaten, Artikeln, Fotos, Radiosendungen und Filmausschnitten erschliesst sie den Schweizer Kulturaustausch rund um den Globus. Die Dokumente stammen aus dem Bundesarchiv und den Archiven von Pro Helvetia. Die Universität Freiburg hat die Plattform zusammen mit der Gewerbeschule für Kunst und Kommunikation Freiburg lanciert: www.schweizimspiegelderwelt.ch


 
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Volkskultur im Greyezerland

Mit einer frisch konzipierten Dauerausstellung zeichnet das Greyezer Museum in Bulle Geschichte, Kunst und Traditionen dieses Landstrichs nach, der noch heute vorab von der Käseproduktion lebt. Anlässlich der Eröffnung am 3. Februar betonte Alain Berset in einer seiner ersten Amtshandlungen als Kulturminister, der Bund habe die kulturelle Bedeutung solcher Regionalmuseen neu entdeckt. Mario Annoni, Präsident von Pro Helvetia, stellte das Volkskulturengagement der Kulturstiftung vor. Mehr Informationen zum Museum: www.musee-gruerien.ch


 
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Pro Helvetia
Schweizer Kulturstiftung
Kommunikation
Hirschengraben 22
8024 Zürich
E-Mail: communication@prohelvetia.ch
www.prohelvetia.ch

Redaktion: Isabel Drews

Die Stiftung Pro Helvetia fördert und vermittelt Schweizer Kultur
in der Schweiz und rund um die Welt.

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